Was aus unseren drei Rumänen geworden ist

Wie wir an dieser Stelle leider mitteilen musten, konnte die ältere dreibeinige Hündin nicht gerettet werden. Eine völlig kaputte Lendenwirbelsäule und Tumore bis in die Lunge, dafür gab es keine Heilung mehr. Der alte Boss, welcher sich nur sehr ungern bewegte, wurde ebenfalls sehr umfangreich untersucht. Im Ergebnis wurde festgstellt, dass er Ehrlichiose und Barbesiose positiv ist. Die Behandlung wurde sofort begonnen und sie schlägt gut an. Der alte Knabe wird wieder deutlich aktiver und es gibt für ihn sogar schon Interessenten, welche sich auch nicht von en behandlungskoten abschrecken lassen. Darüber freuen wir uns wirklich sehr. Für den Jungspund Ayan, ein typischer Frühkastrat, sehr ängstlich und instabil, aber freundlich,  gibt es leider noch keinen Interessenten. Aber er lebt inzwischen mit Schäferhundmischling Toni zusammen, ebenfalls ein Rumäne und ein Beispiel für eine völlig misslungene  Vermittlung einer Organisation, welche selbst keinerlei Möglichkeiten hat, Hunde in einem solchen Fall wieder aufzunehmen und die es auch trotz einer Bevollmächtigung durch die Nochbesitzerin seit vielen Monaten nicht schafft, mögliche Halter für ihn zu interessieren. Nun, wenigstens vertragen sich die beiden kastrierten Rüden super, was ja auch schon mal gut für sie ist. Aber natürlich  hoffen wir, dass beide bald das Tierheim verlassen können.